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HustlaBall Berlin - Benefiz

Frei nach dem Motto „Hab Spaß und tu Gutes dabei“ hat der HustlaBall von Anfang an in jedem Jahr auch immer einen Benefiz erwirtschaftet, der gemeinnützigen Institutionen, Projekten und Vereinen zugutekam, die der schwulen Szene zumindest affin waren oder direkt in ihr wirkten und bei denen es seltener zu einem warmen Geldregen kommt. Als Teil der schwulen Community ist es für uns selbstverständlich, einen Beitrag zu leisten – gerade in Zeiten in denen sich die öffentliche Hand aus der Finanzierung von Projekten zurückzieht. 2.- Euro von jeder verkauften Karte spendeten die Hustlaball-Veranstalter.
Wenn wir weiter zurückgehen wurden seit 2003 inzwischen über 35.000.- Euro an Projekte und Vereine verteilt. Eine Summe, die sich sehen lassen kann.
Auch in diesem Jahr werden wir wieder spenden. Bei allem Spass vergessen wir nicht diejenigen, die nicht teilnehmen können, und wissen um unserer Verantwortung.

HustlaBall-Berlin Spenden Historie:

2012

- House of Life e.V. (575 EUR)

- Chronisch Besser Leben e.V. (575 EUR)

- Subway (Hilfe für Jungs e.V.) (575 EUR)

- Der Order der Schwester der Perpetuellen Indulgenz e.V.  (575 EUR)

- Cafe PositHiv e.V. (575 EUR)

- Maneo- Schwules Überfalltelefon e.V. (575 EUR)

- Mann-O-Meter e.V. (575 EUR)

- Pluspunkt Berlin e.V. (575 EUR) 

- Berlin Positiv e.V. (250 EUR)

 
 
 
 

2011

- House of Life e.V. (1.800 EUR)

- Subway (Hilfe für Jungs e.V.) (1.800 EUR)

- Der Order der Schwester der Perpetuellen Indulgenz e.V.  (550 EUR)

-Berlin Positiv e.V. (250 EUR)

HOUSE OF LIFE e.V.

Als erste und einzige Langzeit-Pflegeeinrichtung in Berlin bietet das House of Life ein vielseitiges Angebot für Menschen im Alter von 20-55 Jahren. HIV, Unfälle oder psychische Störungen liegen oft zu Grunde der Aufenthalt der Bewohnerinnen und Bewohnern. 2006 modernisierte House of Life das Haus in Berlin Kreuzberg um die Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses alteradäquate Unterstützung anbieten zu können. Das House of Life ist ein offenes Haus. Kunst und Musik machen das Haus für die
Bewohnerinnen und Bewohner, als auch für die Stadt Berlin zu einem einzigartigen Ort der Begegnung. Damit die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohnern nicht vom Bewusstsein der Gesellschaft verschwinden, wurde das Buch, Sie sollen nicht vergessen werden, publiziert. Das vom Förderverein betriebene Café Bohne ist samstags und sonntags auf, wird von den ZeitschenkerInnen (die Freiwilligen) betrieben und ist ein Treffpunkt für die die das Haus bewohnen und die die zum Besuch kommen.

Subway (HILFE-FÜR-JUNGS e.V.)

Subway bietet Hilfe für Jungs, die anschaffen und unterwegs sind. Mit Streetwork wird Prävention auf den Straßen, in Bars und Sexkinos betrieben. In der Anlaufstelle erhalten die Jungs einen geschützten Raum, in dem sie sich ausruhen und erholen können, in dem sie Wäschewaschen, Schlafen, Essen und Duschen können und ihnen Beratung und ärztliche Hilfe angeboten wird. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Türkisch, Rumänisch und
Polnisch. Seit fast 20 Jahren unterstützt und berät so der Verein HILFE-FÜR-JUNGS e.V. mit seinem Projekt Subway zu den Themen Obdach- und Wohnungslosigkeit, Gewalt, sexuell übertragbare Infektionen, Coming-Out und Arbeit in bzw. Ausstieg aus der Prostitution. Die Arbeit wird aus
öffentlichen Mittel gefördert, aber Spenden bilden eine wesentliche Grundlage der Finanzierung.

2010

- Chronisch besser Leben e.V. (2.500 EUR)

- Berlin Positiv e.V. / Mahnmal "Gegen das Vergessen" (1.600 EUR)

- Der Order der Schwester der Perpetuellen Indulgenz e.V.  (250 EUR)

CHRONISCH BESSER LEBEN e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich den Erhalt der Lebensqualität hilfebedürftiger Menschen zur Aufgabe macht, Menschen mit HIV, AIDS oder anderen chronischen Krankheiten, unabhängig von Nationalität, sexueller Orientierung und Geschlecht des Hilfesuchenden.

Berlinpositiv e.V./Memorial pflegte über fünf Jahren das Denkmal „Red Ribbon – Gedenken der AIDS-Toten“ an der Urania in Berlin. Dort ist ein dauerhaftes Denk- und Mahnmal, eine granitene Stele von 2,60 Meter Höhe entstanden. Das Motto „Gegen das Vergessen“ wird in vielen Sprachen auf der Stele zu lesen sein. Die Stadt Berlin unterstützt diesen Plan ideell, doch kostetete die Stele € 35.000.

2009

- Cafe PositHiv e.V. (1.334 EUR)

- Maneo- Schwules Überfalltelefon e.V. (1.334 EUR)

- Mann-O-Meter e.V. (1.334 EUR)

- Berlin Positiv e.V. (250 EUR)

Am 13.3.2010 war es soweit – die € 2 pro verkaufter Eintrittskarte, die der HustlaBall Berlin traditionell an gemeinnützige Projekte spendet, wurden an die Empfänger übergeben. Im Berliner Café PositHIV wechselten mehr als € 5.000 den Besitzer.

"Der HustlaBall versteht sich als Projekt der schwulen Community und dieser somit verpflichtet. Es ist uns eine Freude, von jeder verkauften Eintrittskarte € 2,- gemeinnützigen Zwecken zukommen zu lassen. Wir sehen allerdings mit Besorgnis, dass sich die öffentliche Hand immer mehr aus der Finanzierung der Projekte zurückzieht und somit unser als Extra gedachter Beitrag zunehmend überlebensnotwendig für die Projekte wird.“ So HustlaBall-Pressesprecherin Ira Kormannshaus bei der Scheck-Überreichung.

HustlaBall-Veranstalter Sascha Müller-Bardone übergab Schecks an Mann-o-Meter e.V., Maneo e.V., Café PositHIV e.V. und Berlin Positiv e.V.. Willkommene Geburtstagsgeschenke zum 20. von Maneo, zum 25. von Mann-o-Meter und zum 20. des Café PositHIV, denen an dieser Stelle noch einmal herzlich gratuliert sei!

 

Scheckuebergabe-2009

2008

 

- Pluspunkt Berlin e.V. (3.500 EUR) 

- Der Orden der Schwestern der PerpetuelIen Indulgenz e.V. (730 EUR)

Logo Pluspunkt e.V. Partner O.S.P.I. e.V. Berlin
 

2007

- Maneo- Schwules Überfalltelefon e.V. (5.000 EUR)

Scheckübergabe Maneo e.V. 2007

2006

- Felix Pflegeteam gGmbH (5.000 EUR)

Logo Felix Pflegeteam gGmbH

2005

- Cafe PositHiv e.V. (1.500 EUR)

Scheckübergabe Cafe PositHiv e.V. 2005

2004

- Mann-O-Meter e.V. (1.000 EUR)

Logo Mann-O-Meter e.V.

2003

- SubWay Berlin e.V. (1.000 EUR)

Logo SubWay e.V.